20/01: Das Bild vorne
Am Wochenende vor Weihnachten ging ich mit den Kindern an einen Weihnachtsgottesdienst für Gross und Klein. Die Kleine war vielleicht noch etwas klein, der Grosse mit drei Jahren aber sicher gross genug, und überhaupt interessiert an Kirchenbesuchen. Ich hatte ihm den Anlass als Gottesdienst angekündigt, er freute sich. Wir sassen in einer Kirchenbank und warteten auf den Beginn. "Wenn chunnt itz äntlech dr Gott?!", fragt mich da der Grosse plötzlich ungeduldig. Ui. Meine Gottes-Erklärungen beim Abendgebet haben wohl nicht viel genützt. "Oh Schätzeli, weisch, är isch scho da, aber mir gseh ne nid, es tuet mer leid, ja, aha, gäu, es heisst haut Gottesdienscht..." – "Hocket er de ganz vorne?" hakt der Grosse nach. Leider nein. Der Gottesdienst wurde dann für mich etwas anstrengend, die Enttäuschung beim Bub war zu gross, um sich noch für das Geschehen zu interessieren. Da hätte ich mir schon gewünscht, Gott tauche plötzlich ganz wahrhaftig auf, oder zumindest ein Bild (von ihm) vorne.
21/10: Das Vorbild
Kürzlich hat mir jemand vorwurfsvoll erzählt, dass seine Kinder im kirchlichen Unterricht von einer unansehnlichen Person unterwiesen würden."Totau hootschig", ungepflegt, unvorteilhaft gekleidet sei die Person! Als ich nachgefragt habe, wer es denn sei, war der Person der Name grad nicht geläufig, später hat sie mir dann mitgeteilt, es spiele keine Rolle, wer genau es sei, denn das ganze Team komme etwa gleich daher! Das gehe doch einfach nicht! Wenn jemand in so einer Position Kinder unterrichte, dann habe sie oder er vorbildliche Funktion, und dazu gehöre nun einmal auch ein zumindest nicht abstossendes Äusseres! Da könnten sie noch lange kommen mit den "inneren Werten". Und zudem sei das auch ganz schlecht für die Kirchen selber! Nun. Die Person war so aufgebracht und so dezidiert, dass ich erst einmal nicht viel dazu gesagt habe, wohl aber viel überlegt: Stimmt das? Muss eine Pfarrperson oder ein Katechet/eine Katechetin auch äusserlich angenehm daherkommen? Gehört das zur Vorbildfunktion? Zur Funktion überhaupt? Oder gilt in dieser Sache vielleicht doch das Prinzip der inneren Werte, und zwar so radikal wie möglich?
12/08: Indien auf dem Dach
Diese Geschichte muss ich jetzt doch noch loswerden. Es ist wieder eine mit dem ÖV und mit dem Kinderwagen. Wir wollten in ein Dörfli im Oberland. Dazu mussten wir in Interlaken auf einen Bus umsteigen, um dann ein Postauto zu erwischen. Wieder einmal stehe ich also mit dem (Doppel)kinderwagen vor einem Bus und will einsteigen – leider wollen das noch viele andere Ausflügler auch (es ist Sommer, und wunderschönes Wanderwetter), und es gibt ein bisschen ein Gedränge. Als ich den Buschauffeur bitte, mir eine der hinteren Türen zu öffnen, damit ich mit dem (Doppel)kinderwagen einsteigen kann, fährt er mich an, "'sch fertig, ke Platz me!", und als ich protestiere, da uns unweigerlich das Postauto abfahren wird, wenn er mich nicht einsteigen lässt (das nächste fährt dann drei Stunden später, also erst am Nachmittag), bekomme ich zu hören: "de göht doch uf ds Dach ufe mit däm Wage, u fahret dert mit, das mache si ds Indie o!!"). Der weitere Verlauf der Geschichte mit meiner Retourkutsche und den drei Stunden aufs Postauto warten und der Korrespondenz mit den Busbetrieben sind eigentlich nebensächlich – lustig an der Geschichte finde ich, dass meine Kinder tatsächlich zu einem Viertel aus Indien stammen...
10/06: Sensibilisieren
Ich war ja in der Zwischenzeit schon sehr selbstkritisch mit meinem Beitrag über die Filme über Sterbende. Wie sonst können wir denn sensibilisieren oder näher an das Sterben heranführen? Filme sind doch ein gutes Medium dafür, wenn sie gut gemacht sind? Ist es etwa meine eigene Scheu, dem Sterben wieder zu begegnen, die mich so kritisch macht gegenüber diesen Filmen?
Kürzlich beim Bürokaffee hat jemand erzählt, wie in einer Schule (in einer Landschulwoche? einem Projekt? ich kann mich nicht mehr recht erinnern) die SchülerInnen freiwillig zusehen konnten beim Metzgen eines Hasen. Das soll heftige Reaktionen bei einigen Eltern ausgelöst haben, auch solchen, die ihren Kindern SICHER NICHT sagen, dass das Fleisch auf dem Teller ein totes Tier sei.
Kürzlich beim Bürokaffee hat jemand erzählt, wie in einer Schule (in einer Landschulwoche? einem Projekt? ich kann mich nicht mehr recht erinnern) die SchülerInnen freiwillig zusehen konnten beim Metzgen eines Hasen. Das soll heftige Reaktionen bei einigen Eltern ausgelöst haben, auch solchen, die ihren Kindern SICHER NICHT sagen, dass das Fleisch auf dem Teller ein totes Tier sei.
07/04: Zuschauen
Als ich vor kurzem das Kinoprogramm studierte, da habe ich mich gewundert, nein eigentlich genervt, schon wieder ein Film mit einer todkranken Protagonistin, schon wieder die Geschichte vom Sterben-Müssen und Wie-das-Geht mit Allem Drum und Dran. Jetzt reicht es doch langsam, nicht? Ist das wirklich immer noch so in Mode? Oder ist es vielleicht einfach eine verzerrte individuelle Wahrnehmung, dass da seit ein, zwei Jahren ein Strom von Sterbe-quasi-Dokumentarfilmen durch die Kinolandschaft fliesst? Und - falls dies so wäre - weshalb nervt es mich? Nun haben wir doch eine Zeit lang kritisiert, dass der Tod und das Sterben aus unserem Alltag verschwunden oder verdrängt worden sei, und dass es gut wäre, wenn wir wieder mehr damit konfrontiert würden. Und nun, da das Thema im Filmschaffen aufgegriffen wird, soll es auch wieder nicht gut sein? Wahrscheinlich nervt mich daran, dass wir so dem Sterben vom Kinosessel aus zuschauen, zuschauen sollen, und natürlich macht es betroffen, ja, und kann es zum Nachdenken anregen und aufklären und sensibilisieren, und die Filme sind gut gemacht, aber beim Sterben kann man nicht zuschauen.
16/03: Überfluss
Ich habe eine Freundin, die ist beruflich sehr erfolgreich (doktoriert, Karriere, interessante Stelle), und dazu auch noch privat erfolgreich. Und schön ist sie auch, und interessant, und sehr liebenswert. Ah − und sehr kreativ ist sie auch noch! Und mir geht es ja eigentlich auch sehr gut. Tatsächlich unterhalten wir uns aber regelmässig darüber, was wir eigentlich vielleicht hätten werden sollen, oder wollen. Sie findet zum Beispiel, sie hätte eigentlich Coiffeuse werden wollen, und sie hätte mittlerweilen sicher ein ganzes Coiffeur-Imperium. Ich denke, ich hätte wohl vielleicht doch nicht studieren und stattdessen zum Beispiel Goldschmiedin werden sollen. Vielleicht. Oder doch vielleicht auch wieder nicht. Und so weiter. Und heute morgen im Büro, da habe ich gemerkt, dass mir in den letzten zwei Wochen, weil zuerst die Kinder, dann auch der Rest der Familie krank waren, und ich nicht richtig arbeiten konnte - zuerst wegen der Kinder, weil die ja nicht in die Krippe konnten, dann wegen mir, weil ich zuletzt auch zuhause bleiben musste - heute morgen habe ich also gemerkt, dass mir einige Fehler unterlaufen sind in diesem Durcheinander, und dass ich einige Fehler von andern übersehen habe, und ich war nicht da, als mich jemand erreichen wollte, und ich habe mich aufgeregt, dass mir Fehler passiert sind: Fehler im ProgrammENTWURF, Fehler in der Traktandenliste, eine Seite zu viel wurde verschickt, die nicht an alle hätte verschickt werden sollen, ein paar heikle Textstellen habe ich auch übersehen, die ich noch hätte umformlieren lassen sollen. Und nun ist Mittag, und in Japan tritt weiter Radioaktivität aus und Ghadafi wütet in Adjedabija − da habe ich als Kind gelebt, das war ein kleines verschlafenes schönes Städtchen! − und wieder einmal scheinen mir die Diskussionen um Traumberuf und Traktandenliste mehr als überflüssig.
11/02: Kehrseite
Zurück zur Spa Medizin: Natürlich gibt es da auch die andere Seite. Natürlich ist es gut, zur Gesundheit Sorge zu tragen. Und natürlich habe ich auch gar nichts dagegen, wenn wir uns die Zeit nehmen, einmal einen Schritt zurückzutreten, um zu schauen, wo wir stehen, wie es uns so geht, wohin wir eigentlich wollen, und ob wir vielleicht das Eine oder Andere in unserem Leben ändern möchten oder sollten. Ich bin sogar richtig vehement dafür. Auch für Auszeiten um der Erholung und des Spasses willen bin ich. Und natürlich bin ich für neurowissenschaftliche oder genetische Forschung, die dazu dient, Krankheiten zu bekämpfen und Leid zu mindern! Ich bin einfach gegen ein permanentes Um-Sich-Selber-Drehen um der Idee willen, wir könnten oder müssten alle perfekt sein und immer schön und immer topfit, und wir könnten oder müssten alles vorhersehen und im Griff haben - und vorallem bin ich wohl gegen diese Idee selbst. Was würde wohl alles passieren, wenn wir uns davon verabschieden würden?
13/01: Spa Medizin
Es hat ja nun ein neues Jahr angefangen. Das ist der richtige Zeitpunkt, um die Wellnessaufenthalte zu planen, damit zukünftige Alterserscheinungen gar keine Entfaltungsmöglichkeit haben. Also los, buchen. Soll ich drei Tage mit Elektrotherapie, Face-Gymnastik, F.X. Mayr-Kur und Infrafit machen oder gleich vier, und dafür noch mit Osmose, Liquid Sound und Rolfing? Andererseits wäre vielleicht etwas Sliding und Moxa, ergänzt mit einem Myolifting oder einem Stangerbad, auch nicht schlecht? Das wäre dann sogar noch auf der Kuschelfarm. Sehr ansprechend finde ich allerdings auch das Center mit der Symbiose aus Urkraft und Heilwissen, dort würde ich dann am Anfang dabei unterstützt, eine auf meine "körperlichen und seelischen Bedürfnisse maßgeschneiderte Therapie" zu wählen, bei der ich dann "Schritt für Schritt behutsam zum Behandlungsziel" begleitet würde. Und, falls ich nicht ganz sicher wäre, welches derzeit meine körperlichen und seelischen Bedürfnisse sind, würde die individuelle ärztliche Untersuchung am Anfang des Aufenthaltes "ein möglichst großes Faktorenspektrum" erfassen, und aus den gewonnen Erkenntnissen würden die Therapeuten dann gemeinsam mit mir ein persönliches Behandlungsprogramm zusammenstellen. Super! Ich weiss nämlich ehrlich gesagt noch nicht recht, was mir fehlt, oder wo ich genau ansetzen muss für die Verbesserung meiner Wellness, aber darüber müsste ich mir dann gar keine Sorgen machen, irgendetwas würden sie dann sicher finden! Das ist wirklich praktisch, das nehme ich. Habe ich gedacht. Bis mir die Referentin in der Vorlesung gesagt hat, dass man sich in Amerika jetzt ganz einfach auch einen Gentest oder eine bildgebende Gehirnuntersuchung übers Internet kaufen kann, gar nicht teuer, oder auch gleich auf der Stelle machen lassen kann, so in einem grossen Bus auf dem Parkplatz neben dem Supermarkt, und dann wüsste ich sofort, wo der Schuh drückt bzw. die Gene drohen, wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, dass ich - wann wohl genau?! - zum Beispiel eine Brille brauchen werde. Und daraus könnte ich dann ganz gezielt die Massnahmen ableiten und von Anfang an den richtigen Aufenthalt buchen. Ja! Und ich könnte dann sogar auch noch gerade die Gene meiner beiden Kinder testen lassen! Und bei ihnen könnte ich dann schon JETZT die richtigen Massnahmen einleiten, damit ihr Leben erfolgreich verläuft, weil vielleicht zeigen ihre Gene ja zum Beispiel eine grosse sportliche oder musikalische Begabung und dann könnten wir sie schon jetzt, rechtzeitig, auf die richtige Bahn lenken und genug fördern, damit dann auch wirklich das ganze Potential ausgeschöpft wird. Oder vielleicht neigen sie zu einer Glatze oder zum Senkfuss und dann könnte man, ja, ich weiss nicht genau, aber auf jeden Fall wüsste man es. Oder sollte ich vielleicht besser damit noch ein Jahr oder so warten? Bis dann gäbe es diese Tests nämlich sicher auch hier im Migros, und ich könnte mir die Amerikareise sparen. Spa Medizin sei das, hat die Referentin gesagt. Sehr schön. Genau darauf werde ich jetzt noch warten. (Fortsetzung folgt).
19/11: Freiheit
Es gibt die lange Tradition der Frage: Haben wir als Mensch einen freien Willen? Und wenn es um aktuelle Aspekte der neurowissenschaftlichen Forschung geht, wie zum Beispiel in der Vorlesungsreihe "Science of the Mind" im Collegium generale, dann wird sie natürlich diskutiert. Haben wir als Person einen freien Willen oder sind wir durch eine höhere Macht gesteuert oder durch unsere Gene und Prägung programmiert und durch das Gehirn dirigiert? Eigentlich habe ich diese Frage für mich bereits vor einiger Zeit als erledigt abgehakt, indem ich mir sagte: Solange ich das Gefühl habe, ich hätte einen eigenen freien Willen, meine Entscheidungen seien meine Entscheidungen, kann es mir ja egal sein, ob es tatsächlich mein Wille ist oder der von jemand anderem, nicht? Nur - je länger die Frage jetzt im Hörsaal steht, desto mehr muss ich wieder überlegen: Stimmt das? Und was soll ich mir eigentlich genau darunter vorstellen, unter dem freien Willen? Klar ist ja, dass es eine absolute Freiheit nicht gibt, meine Wahlmöglichkeiten immer eingeschränkt sind durch Umstände, Einflüsse und meine eigene Ausgangslage. Aber dort, wo ich entscheiden kann - wie "frei" ist da mein Wille? Weshalb entscheide ich so, wie ich entscheide - falls wirklich ich es bin, die entscheidet? Und wer ist es, wenn nicht ich? Aber was genau ist ICH?
21/10: Zur Pflanze werden
Da haben wir doch gelernt, unsere Tage zielstrebig anzugehen, uns etwas vorzunehmen - eine Tat, ein ganzes Programm von Taten! - und diese Taten dann auch zu begehen, die Dinge zu erledigen; sich nicht ablenken zu lassen, konsequent zu sein, den Zeitplan einzuhalten; befriedigt und stolz zu sein, wenn am Abend getan ist, was wir uns am Morgen vorgenommen haben. Ich würde sogar sagen, dass wir das nicht einfach gelernt, sondern aufgesogen und eingefleischt haben. Ich jedenfalls schon. Weil einfach so da sein und ein bisschen warten, was passiert, das führt ja zu nichts; da kommt nichts dabei heraus. Und wohl auch nicht, wenn ich meine Pläne immer wieder über den Haufen werfe und neu plane, mehrmals am Tag, oder eine begonnene Tat immer wieder mitten drin und unvollendet unterbreche oder liegenlasse und etwas anderes in Angriff nehme, um später dann vielleicht wieder darauf zurückzukommen oder auch nicht oder erst am nächsten Tag. So soll man das doch nicht machen. Aber nun ist plötzlich ungefähr das von mir verlangt. Natürlich nicht im Büro! Aber zuhause, bei den Kindern. Ich habe zwar am besten eine Tat oder gar einen ungefähren Plan für den Tag als Möglichkeit im Kopf, bin aber jederzeit bereit, mich davon ablenken zu lassen, den Plan sofort flexibel umzustellen, womöglich Element um Element davon fallen zu lassen, bis nichts mehr davon übrigbleibt; bin am besten bereit, mich jederzeit wieder neu zu fragen: was muss in der restlichen Tageszeit noch unbedingt erledigt sein? Um kurz darauf auch dieses Unbedingte eventuell als vielleicht doch nicht ganz so unbedingt einzustufen und mit einem noch schlankeren Plan dem Abend entgegenzugehen. Es fällt mir nicht immer leicht. Des öfteren tappe ich in die Falle, mir zu viel vorzunehmen oder das Falsche. Oder ich werde ungeduldig, wenn mir, nachdem die Kinder - nacheinander! - geschlafen haben, sie wieder aufgestanden sind, gewickelt und angezogen worden, ich das Zvieri und die Reservekleider eingepackt, das Natel auch, und - ui, die Einkaufsliste und den Ball für den Spielplatz nicht vergessen! Und wo ist jetzt schon wieder mein Halstuch? - kurz vor Abmarsch ein Duft in die Nase steigt, der unweigerlich nach einer erneuten Wickelrunde verlangt... "Zur Pflanze werden". So beschreibt eine Kolumneschreiberin die Haltung beim Betreuen von Kindern. Dieser Ausdruck begleitet mich seither und oft sinniere ich darüber nach, wie das wohl gehen und sich anfühlen könnte: Zur Pflanze werden und das auf den einzelnen Tag gesehen planlose zarte Wachsen geduldig begleiten und selber mitwachsen, ohne zu erwarten, am Abend schon ein messbares Resultat zu sehen. Zur Pflanze werden und da sein, biegsam und anpassungsfähig, aber doch standhaft, kräftig, und doch weich. Ich stelle mir dann immer so etwas wie eine Wasserpflanze aus einem Aquarium vor, deren Blätter sich sanft in der Strömung des Wassers hin und her bewegen. Wären vielleicht auch die Lilien auf dem Felde ein gutes Bild? Doch natürlich ist Kinderbetreuung Arbeit, schöne, anstrengende, lohnenswerte Arbeit. Aber eben eine, die auch andere Fähigkeiten verlangt, als zumindest ich selber mir im Berufsleben oder im Leben ohne Kinder antrainiert habe. Und ich bin verblüfft, wie spürbar der Wechsel tatsächlich ist von der einen zur anderen Arbeit, und wie tiefgreifend die Veränderung, wenn ich zur Pflanze werde.