29/07: Ein Feuerwerk für reine Luft
Erster August: feierliches Feuerwerk über dem See, über dem Tal – man bewundert und geniesst. Die Schweiz feiert.
Ein festlicher Silvesterabend – um Mitternacht steigen zahllose Raketen in die Luft, schiessen das neue Jahr herunter, verkünden mit lautem Knallen den erfolgreichen Abschuss.
Ein frohes Sommerfest – als krönender Abschluss ein Feuerwerk. Ah und Oh – Romantik pur.
Eine private Party im Sommer oder im Winter – als Höhepunkt ein Feuerwerk. Alle dürfen mal aufstehen und an die frische Luft. Bald ist sie nicht mehr so frisch. Denn das Feuerwerk hinterlässt Qualm und Rauch und alles andere als frische Luft.
Zum Feuerwerk gesellen sich die Abgase von Heizungen und Maschinen, Abgase von Autos und andern Fahrzeugen. Das wird der Luft zuviel. Sie wird krank. Und mit ihr der Mensch und seine Umwelt.
Zu Recht also erlassen Bund und Kantone Vorschriften, die unsere Luft vor zusätzlichen Schäden bewahrt, ja die sie sogar von ihrer Krankheit heilen sollen. Zu Recht sollen diese Vorschriften verschärft werden.
Zu Recht treffen diese Vorschriften alle: den Privathaushalt, die kleinen und grossen Betriebe. Selbstverständlich auch die Landwirtschaft, die ihren Teil an die Emissionen (Gülle, Maschinen) beiträgt.
Zu Unrecht jedoch werden mehr und mehr Feuerwerke bewilligt oder geduldet – für jedes kleinere und grössere Fest. Für einen kurzen Augenblick der Freude werden der Luft langanhaltende Schäden zugefügt.
Die Feuerwerke hinterlassen nicht nur Rauch, sondern auch Schall – lauten Knall, dem die Menschen und die Tiere im Wald, auf der Weide und im Stall schutzlos ausgesetzt sind. Am Silvester ist es nicht mehr möglich das feierliche Glockengeläute zu hören, das uns über Generationen ins neue Jahr geleitet hat,.
Zu Recht werden Vorschriften erlassen wegen Lärmimmissionen. Zu Recht treffen diese Vorschriften alle. Zu Unrecht jedoch werden Feuerwerke davon ausgenommen.
Die srakla hofft auf viele frohe Feste – auch für die kommenden Generationen. Darum will sie eine „Rakete“ anzünden zugunsten von Mass und Verstand im Umgang mit Lärm und Luft – speziell auch bei der Bewilligung von privaten und öffentlichen Feuerwerken.
Ein festlicher Silvesterabend – um Mitternacht steigen zahllose Raketen in die Luft, schiessen das neue Jahr herunter, verkünden mit lautem Knallen den erfolgreichen Abschuss.
Ein frohes Sommerfest – als krönender Abschluss ein Feuerwerk. Ah und Oh – Romantik pur.
Eine private Party im Sommer oder im Winter – als Höhepunkt ein Feuerwerk. Alle dürfen mal aufstehen und an die frische Luft. Bald ist sie nicht mehr so frisch. Denn das Feuerwerk hinterlässt Qualm und Rauch und alles andere als frische Luft.
Zum Feuerwerk gesellen sich die Abgase von Heizungen und Maschinen, Abgase von Autos und andern Fahrzeugen. Das wird der Luft zuviel. Sie wird krank. Und mit ihr der Mensch und seine Umwelt.
Zu Recht also erlassen Bund und Kantone Vorschriften, die unsere Luft vor zusätzlichen Schäden bewahrt, ja die sie sogar von ihrer Krankheit heilen sollen. Zu Recht sollen diese Vorschriften verschärft werden.
Zu Recht treffen diese Vorschriften alle: den Privathaushalt, die kleinen und grossen Betriebe. Selbstverständlich auch die Landwirtschaft, die ihren Teil an die Emissionen (Gülle, Maschinen) beiträgt.
Zu Unrecht jedoch werden mehr und mehr Feuerwerke bewilligt oder geduldet – für jedes kleinere und grössere Fest. Für einen kurzen Augenblick der Freude werden der Luft langanhaltende Schäden zugefügt.
Die Feuerwerke hinterlassen nicht nur Rauch, sondern auch Schall – lauten Knall, dem die Menschen und die Tiere im Wald, auf der Weide und im Stall schutzlos ausgesetzt sind. Am Silvester ist es nicht mehr möglich das feierliche Glockengeläute zu hören, das uns über Generationen ins neue Jahr geleitet hat,.
Zu Recht werden Vorschriften erlassen wegen Lärmimmissionen. Zu Recht treffen diese Vorschriften alle. Zu Unrecht jedoch werden Feuerwerke davon ausgenommen.
Die srakla hofft auf viele frohe Feste – auch für die kommenden Generationen. Darum will sie eine „Rakete“ anzünden zugunsten von Mass und Verstand im Umgang mit Lärm und Luft – speziell auch bei der Bewilligung von privaten und öffentlichen Feuerwerken.