26/07: Zum Abschied

Category: Unterwegs
Posted by: Rivera
Mit dem heutigen Eintrag verabschiede ich mich von meinen Leserinnen und Lesern. Über drei Jahre habe ich im Blog geschrieben, mit Eifer und Freude. Diese Tätigkeit hat mich gezwungen auch als Pensionierte am Ball zu bleiben, aufmerksam zu verfolgen, was in meinem Interessenbereich läuft und das, was mich ärgert und aufregt (meistens), oder erfreut und ermutigt (seltener), in Worte zu fassen. Nachträglich habe ich den Eindruck, immer wieder mit denselben Themen gekommen zu sein. Aber das muss man wohl, die Welt ist uns so nahe gekommen und die Probleme derart vielschichtig und unermesslich, dass ich mich oft gefragt habe, worüber ich von der bescheidenen Warte einer pensionierten Radiohörerin und Zeitungsleserin noch schreiben soll. Ich weiss immer mehr, dass ich nichts weiss…
Nun möchte ich mit dem „kurzfristigen“ Schreiben aufhören und es einer Jüngeren überlassen. In der heutigen Flut der Wörter und Bilder schwimmen und noch ein Ufer im Auge behalten, fällt mir immer schwerer. Und ich freue mich auf Felsblöcke oder Seeufer oder Wanderbänklein, auf denen man hinsitzen kann - ohne dass sich die ganze Landschaft gleich wieder verändert – und nachdenken über das, was das Ganze im Innersten zusammenhält oder anders ausgedrückt, was uns fröhlich erhält.
Herzlichen Dank an Alle, die auf meine Zeilen in irgendeiner Weise reagiert haben! Das war ermutigend und aufstellend!


14/07: Sciopero

Category: Unterwegs
Posted by: Rivera
Für Schweizer fast nicht nachvollziehbar, dass man ständig streiken kann. Aber Italien besitzt eine Streikkultur ( und eine Streitkultur) und das gibt dem Einzelnen die Möglichkeit, beim Spiel der Grossen mit zu mischeln. Und animiert auch dazu, sich überhaupt mit der Politik zu befassen.
Da haben wir also unsere reservierten Plätze im Zug eingenommen, es uns gemütlich gemacht und die Brötchen herausgenommen, als eine Lautsprecher Ansage durchkam: der Zug fährt nicht. Sicherheitshalber - und ich selber traute meinen Ohren nicht -wurde sie wiederholt: il treno è soppresso. Keine englische Übersetzung. Eine Mitreisende hatte erwartungsvoll etwas von expresso gehört… Aber mit der Zeit begriffen es alle. Die Herren Reisenden ( die Damen werden da nicht erwähnt) wurden noch gebeten, sich an den Informationsschalter zu begeben. Wir assen unser Brötchen zu Ende und schleppten meinen schweren Bücherkoffer wieder hinaus. Vor dem einzigen Informationsschalter standen etwa 100 Personen an. Wir schwenkten gleich in die Cafeteria am Bahnhof ein und fragten den Kellner, wie lange der Streik dauere. Er versprach, sich zu erkundigen und kam mit dem Kaffee und der Auskunft, der Streik dauere bis 21.15 Uhr. Die Sache war klar. Wir fanden gleich um die Ecke ein kleines Hotel. Eine halbe Stunde später hing das Besetzt-Plakat draussen. Und wir verbrachten einen weiteren vergnügten Abend in Venedig und fuhren am nächsten Tag zurück. Für Pensionierte und ungebundene Ferienreisende hat ein Streik auch seine Vorteile. Hoffen wir, er habe den Arbeitenden auch etwas gebracht.
Heute Morgen höre ich am Radio von einem grossartigen Projekt in den afrikanischen Wüsten. Riesige Solarenergieinstallationen werden für Europa den nötigen Strom liefern. Kein Wort darüber, dass eventuell Afrika auch Strom gebrauchen könnte. Ich halte es für durchaus möglich, dass dann einmal neben den teuren und aufwendigen Einrichtungen der grossen Konzerne die kleinen Hütten der einheimischen Arbeiter stehen, deren Frauen die Brotfladen in einer Glut backen, die von mühsam zusammengesuchtem Holz stammt. Oder gibt es eine Instanz, die Gerechtigkeit durchsetzen kann? Wir werden dann streiken müssen!
Category: Unterwegs
Posted by: Rivera
ich sittze in einer Cafeteria in Venedig, ganz vertieft in die Geschichte des 16. Jahrhunderts in Venedig. Jemand spricht mich auf Englisch an. Ich reagiere etwas unwirsch, hat die nicht etwas gesagt von Sonnenstoren aufziehen und zur Seite ruecken? Ich sage auf italienisch, das sei eigentlich Sache der Barbetreiber und ruecke ein wenig zur Seite. Postwendend kommt die italienische Antwort: eben sie sei es und muesse die Sonnenschirme wegen dem starken Wind zusammenlegen, es tue ihr leid...Ich verstehe, man wird einfach ueberall zuerst mal auf Englisch angesprochen. Glueck ist, wenn man dieses Englisch versteht, es gibt ja soviele Arten Englisch zu reden wie es restliche Sprachen gibt...
Ein englischer Maedchenchor aus einem katholischen college singt in einer Kirche.Konfirmandenalter, brav angezogen.Sie singen auch brav, vier verschiedene Ave Maria und weitere Hymnen und Messtexte.WErnst sehen sie aus, angespannt und todernst. Arme Jugend, denke ich.
Am andern Morgen treffe ich sie auf der Riva degli Schiavoni.Bunt gekleidet, erloest und lachend. Sie kommen an einem Strassenmusiker vorbei, der eine bekannte Melodie intoniert. Sofort beginnt eines der Maedchen dazu zu tanzen. ich habe mich getaeuscht: glueckliche Jugend!
Ich hatte mich naemlich gefragt, was die wohl theologisch noch so mitbekommen in ihrem College.
Je mehr ich Bildergalerien besuche und mich in Renaissance und Barock vertiefe, desto mehr kommen mir Zweifel an der Wirksamkeit der kirchlichen Prediger. Was fuer ein Weltbild hat man den Menschen verpasst?!
Im Museo des Chiostro Sant'Apollonia ( das laengst nicht mehr Kloster ist)stosse ich auf ein Bild von Antonio Zanchi von 1722:
Michael, der Erzengel steckt mit Wollust dem Teufel den Speer in den Rachen und oben schauen Madonna mit Kind gelassen und unbewegt zu.
Oder ist das, war das unbedingtes Gottvertrauen?
Category: Unterwegs
Posted by: Rivera
Der G8-Gipfel im Erdbebengebiet, abgeschottet von der Umwelt und von 15 000 Militàrs, schon nur am Boden, bewacht, wird fertig vorbereitet, der Premier erklaert, die Medien sollten nicht immer von der Krise reden ( die es sicherlich fuer ihn persoenlich nicht gibt), die clandestini sind vor Gesetz jetzt Kriminelle, wer sie beschaeftigt, wird bestraft und besorgte Familien fragen sich, wer denn zu Hause die betagte Mutter hueten soll, wenn nicht die Illegalen- man rechnet mit 25 000 badanti (Pflegende) in der Region und der Techniker, ein Freund!, der am Samstag meinen Boiler reparieren sollte, ist nicht wie abgemacht um 3 Uhr gekommen und dann um 6 Uhr auch nicht, er ist ueberhaupt nicht gekommen. Waehrend die grosse und die kleine Politik ablaeuft, sehe ich, wie vor dem Alterheim eine zierliche, fein gekleidete alte Dame ein Glacekuebelchen in der Hand haelt und mit der andern Hand sorgfaeltig Loeffelchen fuer Loeffelchen heraus hebt und genussvoll schleckt. Sie strahlt ueber das ganze Gesicht , und geht ploetzlich mit flinken Schrittchen dem Eingang entgegen. Wenn schon Abendessen im Altersheim, scheint sie zu denken, dann nicht ohne Apero.
Category: Diverses
Posted by: Rivera
Es gibt diese praktische venice card, die wir jeweils in unsern Herbstlagern benutzten. Eine Woche Vaportetti Fahren plus WC-Eintritte. Fuer Familien sehr gut.
Also kann ich vielleicht schon welche erwerben, dass wir nach der Zugfahrt gleich weiterfahren koennen im Herbst. Im Internet ist ein noch hoeherer Preis genannt als letztes Jahr. Aber zuhause bezahlen und am Samstagabend meinen, man koenne am Bahnhof in Venedig die Billette erhalten, das scheint mir unrealistisch. Aber ich kann sie hier gleich mitnehmen. Bei der Touristen auskunft verweist man mich an den Schalter bei Piazzale Roma. Kenne ich, gehe hin und frage nach den venice card mit den Toiletten ( es gibt noch teurere mit Kultur). Sie muss sich erkundigen und sgat dann, sie haetten keine mehr. Ich moege doch ein normales 7-tage-ticket nehmen, sei ja auch billiger. Aber die WCs waren eben nuetzlich. Sie meint, ich koenne sonst die venice cards im Internet bestellen. "Und wenn wir ankommen, sind die Schalter zu", sage ich."Ach was, es gibt vier am Bahnhof und die sind bis 23 Uhr offen" "Aber ich habe da andere Erfahrungen gemacht", wage ich weiter zu reden," da war grundlos zu und niemand kam mehr". "Ach nein, da musste einer aufs WC, das ist doch menschlich". ich sage nicht, dass er in dem Fall eine schlimme Durchfallphase gehabt haben muss. Gut, ich gehe und frage noch an den Schaltern am Zugbahnhof nach. "Gibt es die venice card noch"? Der junge Mann sagt schnell:Ja, und nach eine Pause "am Schalter nebenan"
Ich geb es auf. Sicher sind wir zu oft auf die Toilette gegangen und so hat es nicht mehr rentiert. Obwohl: jedes Mal wurde zuerst eine Liste nachgeschaut und dann die Nummer des Ticket von Hand in die Liste eingetragen, waehrend die Kinder von einem Fuss auf den andern huepften. Und mehr als zweimal am Tag durfte man eh keine solchen Beduerfnisse haben. Wir werdens auch ohne venice card lustig haben!
Category: Unterwegs
Posted by: Rivera
Ich habs heute geschafft, die Insel San Servolo zu besuchen. Sie liegt zwar nur einen Katzensprung von San Zaccaria, meiner naechsten Vaporettohaltestelle entfernt, aber eben...
Zufàllig las ich in einem Vierteljahresprogramm von Venedig, man koenne jetzt diese Insel und das Museum, das ehemalige "Irrenhaus" besuchen. Anmeldung zu bestimmten Zeiten. Ich rufe zur richtigen Zeit an. Ja, es gebe englische und italienische Fuehrungen, und eine englische sei vorgesehen am Dienstag. ich beharre darauf, dass ich eine italienische Fuehrung will ( ich kann wirklich nicht gut englisch und die Aussprache der Italiener macht mir erst recht Kopfzerbrechen), schliesslich seien wir in Italien, sage ich. Sie wolle sehen, wahrscheinlich am Mittwoch. Einen Moment diskutieren wir, ob heute Sonntag oder Montag ist, ich behaupte Montag und sie gibt schliesslich nach. Also morgen. Ich moege heute so gegen 12.30 nochmals anrufen, sie sehe, was sich machen lasse. Brav rufe ich um 12.25 an und nach diversen Wechseln komme ich bei der richtigen Frau an. Ob ich mich nicht der englischen Gruppe anschliessen wolle...also dann, muesse ich eben fuer 5 Personen bezahlen, da ich ja allein sei in der deutschen Gruppe.Und das sei ein sehr vorteilhafter Preis!O.K. der Eintritt pro Person ist bloss drei euro. Ich solle um 16 Uhr auf der insel sei, das Vaporetto fahre um 15.45 ab und es erwarte mich eine Manuela.Gut, ich bin heute hingefahren und mittlerweile war doch eine Gruppe entstanden, ein Ehepaar und noch ein Einzelner sind dazu gekommen. Also muesse ich nur zwei Billete fuer mich bezahlen, erklaerte die Manuela. Der einzelne Mann bezahle aber auch nur eines! Ja, ich sei eben die Erste gewesen, die sich angemeldet habe. Na ja, ich kanns verkraften.Leider wissen die meisten Leute nicht einmal, dass es diese Fuehrung gibt. Das italienische Ehepaar erklaerte dazu, die Franzosen, die verkaufen sich viel besser als wir. Wir gehen gerne nach Frankreich.

26/06:

Category: Kirche
Posted by: Rivera
Ich beschaue mir die aussen neu renovierte Basilika Santa Maria della Salute, die nach der Pest von 1630 gebaut worden ist.Eindruecklich die Figurengruppe ueber dem Alter: Venezia kniet zu Fuessen der Muttergottes und fleht um Befreiung von der Pest. Rechts davon stoesst ein Puttenengel mit einem Stock eine alte Frau an (laut Fuehrer: ein haessliches altes Weib!). Es ist die Pest, die weggejagt wird.
Touristen kommen in die angenehm kuehle Kirche hinein. Sie sitzen auf eine Bank und konsultieren ihr Handy.
Soll jemand sagen, von den Kirchen gehe nicht etwas Wohltuendes aus. Sie dienen noch immer den Beduerfnissen der Menschen.
Category: Unterwegs
Posted by: Rivera
Bin seit ein paar Tagen in Venedig und bewohne eine kleine niedliche dafuer nicht sehr funktionale Wohnung.Ich kenne die Besitzerin bloss per Telefon und Mail. Kurz vor meiner Abfahrt mailte sie mir, sie sei zurzeit abwesend aber Maria werde mich gut empfangen. Ich besass ein gutes Plaenchen, wie ich in die entsprechende Sackgasse gelangen konnte und stand bald einmal hoffnungsvoll vor dem bewussten Haus.Ich laeutete zweimal. keine Reaktion.Vielleicht war die Klingel kaputt? Da laeutete mein handy. Es war die Besitzerin.
Die Maria koenne nicht kommen, aber in der Pasticceria gleich um die Ecke koenne ich den Schluessel erhalten. Das ging problemlos. Die Baeckersfrau gab mir schulterzuckend die Schluessel. ich oeffnete die Haustuer und dann nach Anordnung die erste Tuere links und fiel fast in die Wohnung, die eine Stufe tiefer liegt.Ein grosses helles Bad mit Douche,WC und Bruenneli, eine Kueche mit Gasherd und eine Zimmer mit Doppelbett, Kasten,Kommode und kleinem Tisch. Viele Vorhaengchen,Nippsachen, Bilder und kuenstliche Blumenstoecke. Aber alles zufriedenstellend. Bloss mein Laptopstecker passte nicht. Das habe ich dann am naechsten Tag erledigt und kenne nun eine Reihe von Elektrogeschaeften. Gefunden hab ich den Zusatzstecker in einem Laden, der Kaffeemaschinen verkaufte.Und wo mir der Besitzer auf meinen Freudenausbruch hin erklaerte, in Venedig finde man alles.Alles.Eine gute erste Nacht verbrachte ich, bloss als ich unter die Douche stand, merkte ich, dass mich ein Abhaertungsprogramm erwartete. Es kam kein warmes Wasser. Telefonisch erkundigte ich mich bei der Besitzerin, ob es kein Warmwasser gaebe. Sie gab mir einen Schalter an, den zu druecken ich mich nicht so ohne weiteres getraut haette.Dann ging ich einkaufen, wurde aber bei der Haustuere gestoppt. Sie ging einfach nicht auf. Mit dem Schluessel war es sinnlos, das Schloss fiel bloss heraus. Und die Automatik funktionierte nicht. Schon oft bin ich nicht in ein Haus hereingekommen, aber zum ersten Mal nicht heraus! nach mehreren Versuchen ( alle Fenster sind vergittert) suchte ich eine Mitbewohnerin und fand zuoberst eine aeltere Frau, die erklarte, man warte schon lange auf den Schlosser. Aha, dachte ich, wie bei uns. Man wartet auf die Handwerker.Sie schlurfte muehsam die Treppe hinunter und zeigte mir den Trick: zuerst die Automatik drucken, dann den Tuergriff leicht stossen und nachher stark zu sich ziehen. So geht sie auf! Als ich dann vom Einkauf zurueck kam, stand die Kueche leicht unter Wasser. Es tropfte vom Warmwasserboiler hinunter. ich stellt ihn schnell ab, putzte den Boden und die nassen weiteren Oberflaechen und schickte meiner Wohnungsbesitzerin ein sms.
Dies hat mir am Tag darauf den Besuch ihres liebenswuerdigen Gatten eingetragen. Er erklaerte, der Boiler werde geflickt und ich erklaerte, mittlerweile koenne ich mit allen Besonderheiten der Wohnung umgehen
Die Besitzer sind beide Journalisten, wohnen und arbeiten zwischendurch in Venedig und sind, wenn vorhanden, interessante Gespraechspartner.Als ich erwaehnte, anfaenglich sei ich mir wie in einem Roman der Donna Leon vorgekommen, kannte sie der Journalist nicht. Sie hat es fertig gebracht, Donna Leon, dass sie auch bei den belesenen Italienern nicht bekannt ist!
Category: Unterwegs
Posted by: Rivera

Die fast fünfjährigen Zwillinge kommen auf einer Wanderung zu einem Spielplatz, auf dem ein Hexenhäuschen steht. Neugierig öffnet der Junge die Tür, aber das Dunkel schreckt ihn ab. Er geht zu seiner Schwester:“Kommst du auch hinein? Du musst keine Angst haben! Du musst keine Angst haben“, wiederholt er, nimmt sie bei den Schultern und stösst sie vor sich her durch die Türe.
So muss jedenfalls er keine Angst mehr haben.
Category: Unterwegs
Posted by: Rivera
Nach zwanzig Jahren Schreibwerkstatt haben Christa und Emil Zopfi beschlossen, ihre begehrten und bereichernden Kurse in Obstalden über dem Walensee aufzugeben. An diesem Wochenende findet eine Finissage statt, die den ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Gelegenheit gibt, nochmals die Kursleiter in ihrem wunderbar alten und fürs Schreiben wie geschaffenen Haus mit den heimeligen Schlafzimmern und dem lauschigen Garten aufzusuchen, im Kursraum Erinnerungen aufzufrischen und im Gespräch mit alten und neuen Bekannten die feine Küche des Hauses zu geniessen. Hunderte von Frauen und Männern sind in diesem Haus in angenehmer Weise belehrt und zum schriftlichen Ausdruck ermuntert worden. Vielen, darunter auch der Schreiberin, haben sie den „Hahn aufgedreht“ und den Schreibfluss mit fachlichen Tipps und kompetenten Ratschlägen beeinflusst. Die Geschichten, die in diesem Haus geschrieben und jene, die einander vorgelesen wurden, ergäben einen dicken und vergnüglichen Sammelband!
Zopfis wollen diesen Lebensabschnitt abschliessen und ins Unterland ziehen. Aber was sie angestossen haben, wirkt weiter und es wird noch und noch geschrieben, Geschichten werden erfunden und erzählt….Neues entsteht.
 
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