12/03: Ko zna?
Es hat wieder geschneit. Die schwierige Lage hier spitzt sich weiter zu. Warum nun laesst der guetige Gott das zu, moegen Sie mich fragen. Ja, warum? Warum Not, warum Leid, warum Krankheit, warum Tod, warum Streit, warum Krieg, warum Trennung, warum Kuendigung, warum Missverstaendnisse, Hass, Einsamkeit? Es gibt viele moegliche Antworten auf diese Fragen: Rechten mit Gott, anklagen, klagen, zweifeln, verzweifeln oder auch rationales Unterscheiden. (Klimaveraenderungen sind z.B. durchaus hausgemacht von uns Menschen.)
Wie loesen Sie solche Situationen in ihrem Kopf, in ihrem Herzen? Unser Kum (Trauzeuge), seines Zeichens Atheist, sagt in solchen Situationen immer: Ko zna, zašto je to dobro! Wer weiss, wozu das gut ist. Ja, wer weiss, wozu das gut ist. Vielleicht der guetige Gott?
Wie loesen Sie solche Situationen in ihrem Kopf, in ihrem Herzen? Unser Kum (Trauzeuge), seines Zeichens Atheist, sagt in solchen Situationen immer: Ko zna, zašto je to dobro! Wer weiss, wozu das gut ist. Ja, wer weiss, wozu das gut ist. Vielleicht der guetige Gott?
06/03: Reformiert.
Heute scheint die Sonne. Ohne dass wir irgendwie darauf Einfluss genommen haben. Eine Wohltat fuer meinen reformiert gepraegten Geist. Der guetige Gott sorgt fuer uns, ohne dass wir etwas tun muessten. Oder auch nur tun koennten. Dieses Verwiesensein ohne Hilfsmittel zur Hand als das staendige Hoeren auf Gottes Wort, wirkt auf viele heute leer, armselig. Vor allem im Gegenueber zur Vielfalt der Moeglichkeiten auf dem religioesen Markt. Weihrauch und Pilgermarsch, Verzichtsuebungen und Bewusstseinserweiterung ermoeglichen religioese Erfahrungen, die in unserer kargen reformierten Welt so nicht machbar sind.
In meinem neuen Umfeld begegne ich vielen Ritualen und Praktiken, die fuer Erfolg noetig sind oder als Schutz durchgefuehrt werden. Einige sind eingebettet ins christliche Glaubensleben, andere gehoeren zum laendlich-magischen Untergrund. Faszinierend die Moeglichkeiten, die sich da auftun. Erschreckend, die Zwaenge, die sich daraus ergeben. Fange ich damit an, auf dieser Ebene mit der Welt in Kontakt zu treten, kann ich damit nicht mehr aufhoeren. Das Ritual will wiederholt sein. Muss wiederholt werden. Staendig droht Gefahr, Strafe, Verlust. Alles wird zum Zeichen, jeder zum potentiellen Uebeltaeter. Da lob ich mir unsere Kargheit, die mich in ihrer ganzen Armut manchmal einfach selig macht.
In meinem neuen Umfeld begegne ich vielen Ritualen und Praktiken, die fuer Erfolg noetig sind oder als Schutz durchgefuehrt werden. Einige sind eingebettet ins christliche Glaubensleben, andere gehoeren zum laendlich-magischen Untergrund. Faszinierend die Moeglichkeiten, die sich da auftun. Erschreckend, die Zwaenge, die sich daraus ergeben. Fange ich damit an, auf dieser Ebene mit der Welt in Kontakt zu treten, kann ich damit nicht mehr aufhoeren. Das Ritual will wiederholt sein. Muss wiederholt werden. Staendig droht Gefahr, Strafe, Verlust. Alles wird zum Zeichen, jeder zum potentiellen Uebeltaeter. Da lob ich mir unsere Kargheit, die mich in ihrer ganzen Armut manchmal einfach selig macht.
05/03: Archaische Gefuehle
Alltag. In stetem Wechsel reihen sich die unterschiedlichsten Tage aneinander - erfreuliche, ermuedende, ruhige, enttaeuschende, aufwuehlende, befriedigende. Ab und zu geschieht etwas Aussergewoehnliches. Mal kommt ein lieber Besuch, mal geht ein Schluessel verloren. Manchmal gelingt eine neue Einsicht, manchmal faellt ein alter Schatten auf den Tag.
In den letzten Wochen stand ueber diesem steten Wechsel der Tagesqualitaeten das Erleben des grossen Wandels der Jahreszeiten. Oder um es besser zu sagen: Das Warten auf den Wandel der Jahreszeit. Dieses Jahr scheint der Uebergang vom Winter zum Fruehling ewig zu dauern. Nur mit grosser Muehe hat der Jug, der Suedwind, die Schneemassen letzte Woche vertrieben. Einen Tag, zwei, genossen wir endlich ein wenig Sonnenschein, doch gestern fiel wieder zehn Zentimeter Schnee. Und der Wetterbericht heute morgen meldete fuer die naechsten Tagen weitere Schneefaelle.
In der Stadt sind Schnee und Regen muehsam, die Kaelte aergerlich. Auf dem Land verhindert der Schnee alle moeglichen Arbeiten, die fuer Handwerker und Bauern Teil ihres Einkommen sind. Geld ist schon Mangelware und bald ist das Holz zum Heizen aufgebraucht und auch das Heu fuer die Tiere. Gestern kam mir die Fasnacht in den Sinn und der Boegg. Vielleicht dass auch wir den Winter vertreiben mit einem Feuer und einem wilden Maskenball?
In den letzten Wochen stand ueber diesem steten Wechsel der Tagesqualitaeten das Erleben des grossen Wandels der Jahreszeiten. Oder um es besser zu sagen: Das Warten auf den Wandel der Jahreszeit. Dieses Jahr scheint der Uebergang vom Winter zum Fruehling ewig zu dauern. Nur mit grosser Muehe hat der Jug, der Suedwind, die Schneemassen letzte Woche vertrieben. Einen Tag, zwei, genossen wir endlich ein wenig Sonnenschein, doch gestern fiel wieder zehn Zentimeter Schnee. Und der Wetterbericht heute morgen meldete fuer die naechsten Tagen weitere Schneefaelle.
In der Stadt sind Schnee und Regen muehsam, die Kaelte aergerlich. Auf dem Land verhindert der Schnee alle moeglichen Arbeiten, die fuer Handwerker und Bauern Teil ihres Einkommen sind. Geld ist schon Mangelware und bald ist das Holz zum Heizen aufgebraucht und auch das Heu fuer die Tiere. Gestern kam mir die Fasnacht in den Sinn und der Boegg. Vielleicht dass auch wir den Winter vertreiben mit einem Feuer und einem wilden Maskenball?
09/02: Moeglich ist es
Mein Einmachglas… geworden aus den Wuenschen, Erwartungen, den Denkmustern und Moeglichkeiten meiner Familie, ihrer Herkunft, unseres Wohnortes. Verschlossen mit Glaubenssaetzen aus der guten Stube, dem Schulzimmer, vom Pausenplatz. Je tiefer ich erkenne, wie sehr ich geworden bin, desto mehr fordert mich der Alltag mit all diesen anderen Gewordenen heraus. Recht haben, ist keine Option mehr. Dafuer der Austausch ueber unterschiedliche Einmachglaeser, unterschiedliche Praegungen. Koennen Sie gut mit solchen Unterschieden leben? Wo stossen Sie an ihre Grenzen?
Religionen und Glaube werden in unserer Zeit oft als hindernd fuers Zusammenleben erlebt und dargestellt. Mir scheint, gerade im Umgang mit unseren Einmachglaesern wird deutlich: Eine Religion kann mich praegen. Auch so, dass ich anders religioes gepraegte Menschen nicht ertrage. Glaube jedoch, der mehr ist als Praegung, fuehrt dazu, dass ich mit Menschen unterschiedlichster Sprachen und Gebetsformen letzte Wirklichkeit erfahren und teilen kann – in nie geahnter Weise. Ich habe das zumindest so erlebt.
Religionen und Glaube werden in unserer Zeit oft als hindernd fuers Zusammenleben erlebt und dargestellt. Mir scheint, gerade im Umgang mit unseren Einmachglaesern wird deutlich: Eine Religion kann mich praegen. Auch so, dass ich anders religioes gepraegte Menschen nicht ertrage. Glaube jedoch, der mehr ist als Praegung, fuehrt dazu, dass ich mit Menschen unterschiedlichster Sprachen und Gebetsformen letzte Wirklichkeit erfahren und teilen kann – in nie geahnter Weise. Ich habe das zumindest so erlebt.
Gestern habe ich den Huehnerstall wieder einmal umgebaut, meinen neusten Beobachtungen angepasst. Dazu habe ich das Aussengehege vergroessert. Den Platz unter dem Huehnerstall habe ich bisher als Holzlager genutzt, nun ist er ins Gehege integriert. Wunderbar: Noch ein paar Quadratmeter mehr Lebensraum fuer die Huehner zum Scharren und Baden und das erst noch (im Winter und bei Regen) am Trockenen und (im Sommer) im Schatten. Faszinierend war, wieder einmal, wie lange es ging, bis das erste Huhn den neuen Lebensraum entdeckt hat. Das Programm im Kopf war stark genug, dass die Huehner stundenlang am offenen Durchgang vorbeimarschierten.
Das erinnert mich an die Geschichte mit den Fliegen im Glas oder den Fischen im Aquarium. Wenn sie ein Aquarium mit einer Scheibe in zwei Teile teilen, werden die Fische rechts und links der Scheibe ihren begrenzten Lebensraum kennen und akzeptieren lernen - so sehr, dass auch das Entfernen der Scheibe daran nichts aendert. Und Fliegen, die in einem verschlossenen Einmachglas aufwachsen, koennen spaeter das Glas nicht verlassen, auch wenn der Deckel entfernt wird. So habe ich es zumindest erzaehlt bekommen. So oder so. Mir gefaellt das Bild. Auch wir Menschen wachsen, so scheint es mir immer mal wieder, in Einmachglaesern auf. Die Deckel sind laengst weg und doch schauen wir uns viel zu oft nur durch die Waende unserer Glaeser an, ohne Verstaendnis zuerst, dann resigniert. Ich lebe fuer die Momente, wo es mir gelingt, wenigstens auf den Rand meines Glases zu sitzen. Befreiend die Ahnung von Weite, ueberwaeltigend die Erkenntnis: Uns haben unterschiedliche Lebensraeume gepraegt und gerade darin sind wir uns aehnlich.
Das erinnert mich an die Geschichte mit den Fliegen im Glas oder den Fischen im Aquarium. Wenn sie ein Aquarium mit einer Scheibe in zwei Teile teilen, werden die Fische rechts und links der Scheibe ihren begrenzten Lebensraum kennen und akzeptieren lernen - so sehr, dass auch das Entfernen der Scheibe daran nichts aendert. Und Fliegen, die in einem verschlossenen Einmachglas aufwachsen, koennen spaeter das Glas nicht verlassen, auch wenn der Deckel entfernt wird. So habe ich es zumindest erzaehlt bekommen. So oder so. Mir gefaellt das Bild. Auch wir Menschen wachsen, so scheint es mir immer mal wieder, in Einmachglaesern auf. Die Deckel sind laengst weg und doch schauen wir uns viel zu oft nur durch die Waende unserer Glaeser an, ohne Verstaendnis zuerst, dann resigniert. Ich lebe fuer die Momente, wo es mir gelingt, wenigstens auf den Rand meines Glases zu sitzen. Befreiend die Ahnung von Weite, ueberwaeltigend die Erkenntnis: Uns haben unterschiedliche Lebensraeume gepraegt und gerade darin sind wir uns aehnlich.
03/02: HirtInnentheologie
Nicht nur die Laemmer unterrichten mich im Glauben und veraendern meine Theologie. Auch ihre Muetter! Seit ich Schafe halte, ist mir zum Beispiel der 23. Psalm auf neue Weise lieb und verstaendlich geworden. “Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.” Die Geschichte mit den Auen und dem frischen Wasser war mir immer schon zugaenglich. Aber andere Wendungen blieben undeutlich. Zum Beispiel: “Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, Dein Stecken und Stab troesten mich.” Trost ist gut, aber erst jetzt sehe ich vor mir, wie dieser Trost im Bild funktioniert. Im finsteren Tal sehe ich nichts, da leitet mich der Hirt mit Stecken und Stab. Das heisst, er gibt mir mal rechts einen Stupf, mal links und korrigiert so meine Richtung. Nehme ich die Hinweise nicht ernst, braucht er den Stab auch handfester, fordert Gehorsam ein.
Gehorsam war nie mein Ding. Doch seit ich selbst Hirtin bin, verstehe ich, dass dahinter die Frage des Vertrauens auf der einen und der Treue auf der anderen Seite steht. Wie sind meine Erfahrungen mit dem Hirten? Vertraue ich der Treue des Hirten? Vertrauen Sie?
Gehorsam war nie mein Ding. Doch seit ich selbst Hirtin bin, verstehe ich, dass dahinter die Frage des Vertrauens auf der einen und der Treue auf der anderen Seite steht. Wie sind meine Erfahrungen mit dem Hirten? Vertraue ich der Treue des Hirten? Vertrauen Sie?
01/02: Fruehlingsboten
Wir sind noch einmal tief eingeschneit. Gestern waren wir mit unseren drei Hunden im Winterwald spazieren. Maerchenhaft. Eigentlich bin ich ja kein Fan von Kaelte und Schnee. Doch im Moment kann ich die weisse Pracht geniessen. Mich haben schon so viele Vorboten des Fruehlings erreicht! Brena hat drei Welpen geboren. Petronja hat beschlossen, Eier auszubrueten, und schon sind acht Laemmer auf der Welt. Kleine Tiere sind ueberhaupt herzruehrend, aber kleine Laemmer… Es gibt fuer mich wenig “Herzigers” auf der Welt - so fein, so weich, so zerbrechlich, unschuldig und verspielt.
Wenn ich die kleinen Geschoepfe beobachte, kommt mir oft ein theologischer Ausdruck in den Sinn: Lamm Gottes. Was fuer ein Bild fuer die Erloesung durch die Hingabe der Liebe selbst. Mein Wunsch nach Veraenderung wird nicht beantwortet, wie ich mir das manchmal vorstelle. Die kleinen Laemmer enttaeuschen meine Phantasien. Kein Umsturz, keine Machtdemonstrationen auf der Buehne der Welt, nur die Moeglichkeit, mich zu aendern. Nur? Wie saehe mein Leben aus, wenn ich die Angst ueberwaende, zuerst die Angst um mich selber und dann alle anderen. Und wie wuerde sich erst die Welt um mich herum veraendern.
Wenn ich die kleinen Geschoepfe beobachte, kommt mir oft ein theologischer Ausdruck in den Sinn: Lamm Gottes. Was fuer ein Bild fuer die Erloesung durch die Hingabe der Liebe selbst. Mein Wunsch nach Veraenderung wird nicht beantwortet, wie ich mir das manchmal vorstelle. Die kleinen Laemmer enttaeuschen meine Phantasien. Kein Umsturz, keine Machtdemonstrationen auf der Buehne der Welt, nur die Moeglichkeit, mich zu aendern. Nur? Wie saehe mein Leben aus, wenn ich die Angst ueberwaende, zuerst die Angst um mich selber und dann alle anderen. Und wie wuerde sich erst die Welt um mich herum veraendern.
26/01: Angebot
Kaempfe oder fliehe! Das sei die Alternative, die ein Tier in einer Gefahrensituation kennt. So habe ich es im Biounterricht gelernt. Kaempfe oder fliehe, ist das auch meine einzige Alternative?
Viel zu oft. Doch gibt es andere Wege. Halte die andere Wange hin. Gib ihm zum Mantel das Hemd. Sie erinnern sich. Weder davonrennen, noch angreifen. Dableiben, aushalten, durchstehen. Und was dann? Verheissen ist das Reich Gottes. Ist Ihnen das zu wenig konkret? Ich nehme die Offenheit der Verheissung gern als Raum fuer Wunder an. Die Folgen der anderen Alternative sind mir hier zu konkret sichtbar, erfahrbar geworden.
Viel zu oft. Doch gibt es andere Wege. Halte die andere Wange hin. Gib ihm zum Mantel das Hemd. Sie erinnern sich. Weder davonrennen, noch angreifen. Dableiben, aushalten, durchstehen. Und was dann? Verheissen ist das Reich Gottes. Ist Ihnen das zu wenig konkret? Ich nehme die Offenheit der Verheissung gern als Raum fuer Wunder an. Die Folgen der anderen Alternative sind mir hier zu konkret sichtbar, erfahrbar geworden.
25/01: Versuch zu verstehen
Auf den ersten Blick scheint die Strategie fatalistisch. Gestern noch habe ich mich geaergert darueber, mich ereifert. Es ist doch nicht wahr, dass wir nichts tun koennen. Ihr koennt doch wenigstens andere Politiker waehlen. Wir koennten einen neue Partei gruenden. Wir koennen uns wenigstens bemuehen, die Hetzerei in unseren Gedanken und Gespraechen nicht mitzutragen! Bei allem guten Willen stiess ich auf ein tiefes Misstrauen, diesen anderen, allen anderen gegenueber. Ein Misstrauen, eine Angst, die Jahrhunderte langes Zusammenleben in wechselnden Machtverhaeltnissen gepraegt hat: Wehren wir uns nicht, kommen wieder wir dran. Und jetzt, wo ich Ihnen das schreibe, verstehe ich. Nicht fatalistisch ist die Strategie, fatal! Segen und Fluch nehmen das Schicksal nicht an, sie fordern es heraus.
Da kommt mir die Schweiz in den Sinn und das schweizerische Reden von der Angst. Von der Angst vor diesen anderen. Allen anderen, die uns drannehmen werden, wenn wir Ihnen nicht rechtzeitig Einhalt gebieten. Wir kaempfen mit anderen Waffen, doch auch wir lassen uns offensichtlich wieder erinnern an fremde Besatzung und an unsere Freiheitskaempfe.
Da kommt mir die Schweiz in den Sinn und das schweizerische Reden von der Angst. Von der Angst vor diesen anderen. Allen anderen, die uns drannehmen werden, wenn wir Ihnen nicht rechtzeitig Einhalt gebieten. Wir kaempfen mit anderen Waffen, doch auch wir lassen uns offensichtlich wieder erinnern an fremde Besatzung und an unsere Freiheitskaempfe.
25/01: Ueberlebensstrategie
Gestern endete irgendwie jedes Gespraech in einer politischen Diskussion. Einem Streitgespraech zur Einschaetzung der momentanen Situation. Und es wurde wieder einmal deutlich, wie sehr uns die Medien, die wir konsumieren, praegen. Und wie wenig wir wirklich wissen. Will nun der Praesident ein Referendum zur Frage der auslaendischen Richter oder zur Abspaltung der serbischen Republik? (Und wann hat er bitte das Thema gewechselt und warum?) Oder haben sogar die Anderen diese Frage aufgeworfen? Und ginge nun das beruehmte “Volk” (gibt es hier natuerlich auch) abstimmen oder nicht und wuerde es Ja stimmen? Und marschierte dann die kroatische Armee in Bosnien ein? (Hat die internationale Gemeinschaft eigentlich diese Ankuendigung kommentiert?)
Toent das beunruhigend fuer Sie? “Zivjeli” ist die Antwort auf alle diese Fragen hier. Lasst uns anstossen aufs Leben! Die Politiker machen, was sie wollen, die internationale Gemeinschaft diktiert, wie es sein wird. Warum sollen wir uns die Koepfe zerbrechen. Und dem Segenswunsch folgt oft ein Fluch. Nek ide sve u ***.
Toent das beunruhigend fuer Sie? “Zivjeli” ist die Antwort auf alle diese Fragen hier. Lasst uns anstossen aufs Leben! Die Politiker machen, was sie wollen, die internationale Gemeinschaft diktiert, wie es sein wird. Warum sollen wir uns die Koepfe zerbrechen. Und dem Segenswunsch folgt oft ein Fluch. Nek ide sve u ***.