01/09: Ein spannendes Gespräch
Das entwickelte sich, als eine Frau in der Seelsorge das Gespräch mit folgender Frage eröffnete:
„Können Sie mir zeigen, wie Sie es machen, meinen Nächsten zu lieben?“
„Können Sie mir zeigen, wie Sie es machen, meinen Nächsten zu lieben?“
30/08: Herzensworte
In dem kleinen Herder/Spektrum-Bändchen „Das Schwere leicht gesagt“ von Hanns Dieter Hüsch (Freiburg i.Br. 1994) stehen auf Seite 45 die folgenden Worte:
Ich vergnügt
Erlöst
Befreit
Gott nahm in seine Hände
Meine Zeit
Mein Fühlen Denken
Hören Sagen
Mein Triumphieren
Und Verzagen
Das Elend
Und die Zärtlichkeit
Was macht dass ich so fröhlich bin
In meinem kleinen Reich
Ich sing und tanze her und hin
Vom Kindbett bis zur Leich
Was macht dass ich so furchtlos bin
An vielen dunklen Tagen
Es kommt ein Geist in meinen Sinn
Will mich durchs Leben tragen
Was macht dass ich so unbeschwert
Und mich kein Trübsinn hält
Weil mich mein Gott das Lachen lehrt
Wohl über alle Welt“
Mit diesem Bekenntnis, mit dieser Erkenntnis in Psalmform spricht mir Hanns Dieter Hüsch aus dem Herz!
Ich vergnügt
Erlöst
Befreit
Gott nahm in seine Hände
Meine Zeit
Mein Fühlen Denken
Hören Sagen
Mein Triumphieren
Und Verzagen
Das Elend
Und die Zärtlichkeit
Was macht dass ich so fröhlich bin
In meinem kleinen Reich
Ich sing und tanze her und hin
Vom Kindbett bis zur Leich
Was macht dass ich so furchtlos bin
An vielen dunklen Tagen
Es kommt ein Geist in meinen Sinn
Will mich durchs Leben tragen
Was macht dass ich so unbeschwert
Und mich kein Trübsinn hält
Weil mich mein Gott das Lachen lehrt
Wohl über alle Welt“
Mit diesem Bekenntnis, mit dieser Erkenntnis in Psalmform spricht mir Hanns Dieter Hüsch aus dem Herz!
27/08: Zuspitzung
Ein Freund aus Deutschland hat mir eine Frage gemailt, die eine Frau der Astrologin seiner Tageszeitung gestellt hat. Und so lautet die Frage:
„Ich bin Witwe, was mache ich falsch?“
Die Frage „Was mache ich falsch, das es mir so ergeht, wie es mir ergeht?“, kenne ich gut. Sie wird mir ab und an gestellt, – und auch ich stelle sie mir ab und zu. Aber in der von meinem Freund berichteten Zuspitzung habe ich sie noch nie gehört.
Und bei dieser Frage bin ich immer wieder froh, dass es zu unserem Glauben gehört, mit offenen Fragen leben zu können. Wir bekommen nicht auf alles eine Antwort. Auch der Glaube gibt sie uns nicht. Ich packe dann solche Fragen gerne in meinen Lebensrucksack mit der festen Absicht, sie – wenn es so weit ist – dem lieben Gott persönlich zu stellen.
„Ich bin Witwe, was mache ich falsch?“
Die Frage „Was mache ich falsch, das es mir so ergeht, wie es mir ergeht?“, kenne ich gut. Sie wird mir ab und an gestellt, – und auch ich stelle sie mir ab und zu. Aber in der von meinem Freund berichteten Zuspitzung habe ich sie noch nie gehört.
Und bei dieser Frage bin ich immer wieder froh, dass es zu unserem Glauben gehört, mit offenen Fragen leben zu können. Wir bekommen nicht auf alles eine Antwort. Auch der Glaube gibt sie uns nicht. Ich packe dann solche Fragen gerne in meinen Lebensrucksack mit der festen Absicht, sie – wenn es so weit ist – dem lieben Gott persönlich zu stellen.
Bis vor kurzem war er ein regelmässiger Besucher des Gottesdienstes. Dann habe er von einem Sonntag auf den anderen damit aufgehört. So berichtet mir ein Mann in der Seelsorge.
„Warum?“ will ich wissen.
Seine Antwort: „Ich habe genug eigene Probleme. Da kann ich gut auf diejenigen des Pfarrers verzichten!“
Diese Antwort hat mich getroffen. Im weiteren Gespräch ist dann herausgekommen, dass er vom Gottesdienst vor allem ein Mutmachen, ein Aufstellen, Hoffnung erwarte. Irgendwie sei das verloren gegangen, nicht mehr zur Sprache gekommen. Die Gottesdienste hätten mutlose, düstere, manchmal sogar verzweifelte Grundstimmungen bekommen.
Dann meint der Mann: „Eigentlich sollte jeder Pfarrer und jede Pfarrerin jemanden haben, der im Vorfeld den vorbereiteten Gottesdienst anschaut und darauf achtet, das er froh machende, ermutigende und Hoffnung schenkende Botschaft hat!“
Als er das sagte, habe ich an meine Gottesdienste gedacht. Ich bin jedes Mal froh, dass ich sie meiner Frau vor Sonntag zur Lektüre geben darf. Sie korrigiert und zensiert nicht, meldet aber immer deutlich an, wenn ihr etwas fehlt.
In diesem Sinne habe ich dem Mann Mut gemacht zum Gespräch mit seinem Pfarrer.
„Warum?“ will ich wissen.
Seine Antwort: „Ich habe genug eigene Probleme. Da kann ich gut auf diejenigen des Pfarrers verzichten!“
Diese Antwort hat mich getroffen. Im weiteren Gespräch ist dann herausgekommen, dass er vom Gottesdienst vor allem ein Mutmachen, ein Aufstellen, Hoffnung erwarte. Irgendwie sei das verloren gegangen, nicht mehr zur Sprache gekommen. Die Gottesdienste hätten mutlose, düstere, manchmal sogar verzweifelte Grundstimmungen bekommen.
Dann meint der Mann: „Eigentlich sollte jeder Pfarrer und jede Pfarrerin jemanden haben, der im Vorfeld den vorbereiteten Gottesdienst anschaut und darauf achtet, das er froh machende, ermutigende und Hoffnung schenkende Botschaft hat!“
Als er das sagte, habe ich an meine Gottesdienste gedacht. Ich bin jedes Mal froh, dass ich sie meiner Frau vor Sonntag zur Lektüre geben darf. Sie korrigiert und zensiert nicht, meldet aber immer deutlich an, wenn ihr etwas fehlt.
In diesem Sinne habe ich dem Mann Mut gemacht zum Gespräch mit seinem Pfarrer.
23/08: So oder so: einmalig!
Das eine führt zum anderen. Im letzten Blogeintrag habe ich schon eine wunderbare Anekdote von Albert Einstein zitiert. Und hier soll noch eine weitere kommen. Sie berichtet von der staunenswerten Seite des alltäglichen Wahnsinns:
Als Albert Einstein dem Komiker Charlie Chaplin zur Geburt des vierten Kindes gratulierte, schrieb er unter anderem:
"Das Grossartige an Ihrer Kunst, mein lieber Chaplin, ist Ihre Internationalität. Sie werden doch in allen Ländern verstanden."
Darauf nahm Chaplin in seinem Antwortbrief Bezug und schrieb zurück:
"Allerdings, aber Ihr Ruhm, Professor Einstein, ist noch viel merkwürdiger. Sie werden von der ganzen Welt bewundert, obwohl kein Mensch Sie versteht."
Das ist schlichtweg grossartig!
PS:
Am Mittwoch, dem 25. August 2010, darf ich im Treffpunkt auf DRS 1 ab 09:05 Uhr mitwirken. Dies ist die offizielle Ankündigung;
"Mutter Teresa und die Barmherzigkeit
Mutter Teresa war und ist eine Ikone. Kaum jemand wie sie hat den Begriff der Barmherzigkeit so stark geprägt. Diese Woche würde sie ihren 100. Geburtstag feiern. Die katholische Theologin Li Hangartner hat selbst im Sterbehospiz von Mutter Teresa gearbeitet und sie getroffen. Der reformierte Pfarrer Roman Angst erlebt Barmherzigkeit tagtäglich im Bahnhof Zürich."
Latest News von heute 15:10 Uhr: Die Sendung ist abgesagt worden, weil Li Hangartner nicht kommen kann. Schade!
Als Albert Einstein dem Komiker Charlie Chaplin zur Geburt des vierten Kindes gratulierte, schrieb er unter anderem:
"Das Grossartige an Ihrer Kunst, mein lieber Chaplin, ist Ihre Internationalität. Sie werden doch in allen Ländern verstanden."
Darauf nahm Chaplin in seinem Antwortbrief Bezug und schrieb zurück:
"Allerdings, aber Ihr Ruhm, Professor Einstein, ist noch viel merkwürdiger. Sie werden von der ganzen Welt bewundert, obwohl kein Mensch Sie versteht."
Das ist schlichtweg grossartig!
PS:
Am Mittwoch, dem 25. August 2010, darf ich im Treffpunkt auf DRS 1 ab 09:05 Uhr mitwirken. Dies ist die offizielle Ankündigung;
"Mutter Teresa und die Barmherzigkeit
Mutter Teresa war und ist eine Ikone. Kaum jemand wie sie hat den Begriff der Barmherzigkeit so stark geprägt. Diese Woche würde sie ihren 100. Geburtstag feiern. Die katholische Theologin Li Hangartner hat selbst im Sterbehospiz von Mutter Teresa gearbeitet und sie getroffen. Der reformierte Pfarrer Roman Angst erlebt Barmherzigkeit tagtäglich im Bahnhof Zürich."
Latest News von heute 15:10 Uhr: Die Sendung ist abgesagt worden, weil Li Hangartner nicht kommen kann. Schade!
20/08: Mir fällt nichts ein!
Eigentlich sollte ich ein Weg-Wort schreiben. Aber mir fällt nichts ein, rein gar nichts! Keine Idee! Keine Lust! Leere! Und plötzlich muss ich laut lachen! Mir ist etwas eingefallen! Nicht für das Weg-Wort, das ich schreiben sollte, sondern für mich.
Der Dichter Paul Valéry (1871-1945) war es gewohnt, immer ein Notizbuch dabei zu haben. Darin notierte er Einfälle, Ideen, einfach alles, was ihm durch den Kopf ging und von dem er dachte, dass er es später noch brauchen könnte.
Eines Tages traf der Dichter Albert Einstein. Und er fragte ihn, ob er auch ein Notizbuch mit sich führe, um Idee darin festzuhalten. Die Antwort von Albert Einstein liess mich lachen. Er meinte: „Das ist nicht nötig. Mir fällt so selten etwas ein!“
Der Dichter Paul Valéry (1871-1945) war es gewohnt, immer ein Notizbuch dabei zu haben. Darin notierte er Einfälle, Ideen, einfach alles, was ihm durch den Kopf ging und von dem er dachte, dass er es später noch brauchen könnte.
Eines Tages traf der Dichter Albert Einstein. Und er fragte ihn, ob er auch ein Notizbuch mit sich führe, um Idee darin festzuhalten. Die Antwort von Albert Einstein liess mich lachen. Er meinte: „Das ist nicht nötig. Mir fällt so selten etwas ein!“
18/08: Die Kerzenburg ist voll!
„Es hat keine Kerzen mehr! Vor mir hat eine Frau gerade die letzten zehn Kerzen genommen und angezündet!“ So klagt eine Frau bei uns im Empfang. Freundlich erklärt die Freiwillige, dass nur sechzig Kerzen insgesamt auf unserer Kerzenburg brennen dürfen. Mehr lasse die Feuerpolizei nicht zu. Sie müsse halt warten, bis Kerzen abgebrannt sind.
Die Frau hat nicht viel Verständnis für diese Situation. Ich höre und spüre es. Und ich frage mich:
Hätte ich den Mumm die letzten zehn Kerzen einfach zu nehmen und alle anzuzünden?
Würde ich in dieser Situation mir nicht vielmehr sagen: Eine Kerze reicht für alle meine Anliegen?
Ich hoffe es.
Und da gibt es auch noch die schön irische Geschichte:
Ein kleiner Junge geht in das Seitenschiff seiner Pfarrkirche. In seiner Hand hat er eine Münze, die er dann in einen Kasten fallen lässt. Er nimmt eine Votivkerze, steckt sie in den Ständer, zündet sie an und kniet sich hin.
Ein Mann kniet sich einen Meter entfernt hin. Der Junge bemerkt ihn, hält aber zunächst seine Augen auf die Kerze gerichtet. Nach ein paar Minuten beugt er sich zu dem Mann hinüber und flüstert vorwurfsvoll:
„Sie! Rutschen sie weiter weg! Beten Sie an Ihrer eigenen Kerze!“
Die Frau hat nicht viel Verständnis für diese Situation. Ich höre und spüre es. Und ich frage mich:
Hätte ich den Mumm die letzten zehn Kerzen einfach zu nehmen und alle anzuzünden?
Würde ich in dieser Situation mir nicht vielmehr sagen: Eine Kerze reicht für alle meine Anliegen?
Ich hoffe es.
Und da gibt es auch noch die schön irische Geschichte:
Ein kleiner Junge geht in das Seitenschiff seiner Pfarrkirche. In seiner Hand hat er eine Münze, die er dann in einen Kasten fallen lässt. Er nimmt eine Votivkerze, steckt sie in den Ständer, zündet sie an und kniet sich hin.
Ein Mann kniet sich einen Meter entfernt hin. Der Junge bemerkt ihn, hält aber zunächst seine Augen auf die Kerze gerichtet. Nach ein paar Minuten beugt er sich zu dem Mann hinüber und flüstert vorwurfsvoll:
„Sie! Rutschen sie weiter weg! Beten Sie an Ihrer eigenen Kerze!“
Ein Freund berichtet mir, dass er den Grund herausgefunden habe, warum Rom wieder die lateinische Liturgie zulässt. Dahinter steckten mächtige Zuwendungen der italienischen Autoindustrie.
„Was für ein Unsinn!“ sage ich zu ihm.
„Du hast keine Ahnung. Dabei hat das schon der grosse Henry Ford gewusst! Der ist nämlich einmal zum Papst gekommen und hat ihn gebeten, dass irgendwo – an nicht zu unauffälliger Stelle – in der Messe der Name ‚Ford’ gesprochen werde.
Der Papst habe sich aber entsetzt dagegen gewehrt. Darauf habe Henry Ford zu ihm gesagt:
„Darf ich dann wenigstens Eure Heiligkeit bitten, dass der Name der Konkurrenz aus der lateinische Messliturgie gestrichen wird?“
Der Papst habe darauf entgeistert gesagt: „Konkurrenz?“
„Ja, Heiliger Vater: ‚Fiat voluntas tua.’““
„Was für ein Unsinn!“ sage ich zu ihm.
„Du hast keine Ahnung. Dabei hat das schon der grosse Henry Ford gewusst! Der ist nämlich einmal zum Papst gekommen und hat ihn gebeten, dass irgendwo – an nicht zu unauffälliger Stelle – in der Messe der Name ‚Ford’ gesprochen werde.
Der Papst habe sich aber entsetzt dagegen gewehrt. Darauf habe Henry Ford zu ihm gesagt:
„Darf ich dann wenigstens Eure Heiligkeit bitten, dass der Name der Konkurrenz aus der lateinische Messliturgie gestrichen wird?“
Der Papst habe darauf entgeistert gesagt: „Konkurrenz?“
„Ja, Heiliger Vater: ‚Fiat voluntas tua.’““
13/08: Das höre ich viel!
„Sie haben doch einen Draht zu Petrus! Schauen Sie, dass wir gutes Wetter haben!“
„Sie haben doch einen Draht zum lieben Gott! Setzen Sie sich doch bei ihm dafür ein, dass es meiner Frau wieder gut geht.“
Natürlich kann ich für gutes Wetter (was immer das ist!) beten. Natürlich kann ich den lieben Gott bitten, dass er dieser Frau hilft. Und ich glaube auch, dass beides sinnvoll ist. Und ich tu es auch. Ja, ich glaube an die Macht des Glaubens. Aber Garantien für das Gelingen kann ich nicht abgeben. Ich kann nur darum bitten, dass die Bittsteller auch glauben und auch vertrauen. Wenn sie es tun, dann gelingt es ihnen zu tragen und mit dem umzugehen, was dann am Ende herauskommt.
Sonst muss ich es machen wie dieser Pfarrer im Flugzeug über den Atlantik:
Schwere Turbulenzen rütteln fürchterlich an der Maschine. Der Pfarrer liest ruhig in der Bibel. Die Frau neben ihm gerät in Panik und packt seinen Arm:
„Können Sie nichts tun?“
„Gnädige Frau, ich bin in der Verkaufsabteilung, nicht in der Direktion!“
„Sie haben doch einen Draht zum lieben Gott! Setzen Sie sich doch bei ihm dafür ein, dass es meiner Frau wieder gut geht.“
Natürlich kann ich für gutes Wetter (was immer das ist!) beten. Natürlich kann ich den lieben Gott bitten, dass er dieser Frau hilft. Und ich glaube auch, dass beides sinnvoll ist. Und ich tu es auch. Ja, ich glaube an die Macht des Glaubens. Aber Garantien für das Gelingen kann ich nicht abgeben. Ich kann nur darum bitten, dass die Bittsteller auch glauben und auch vertrauen. Wenn sie es tun, dann gelingt es ihnen zu tragen und mit dem umzugehen, was dann am Ende herauskommt.
Sonst muss ich es machen wie dieser Pfarrer im Flugzeug über den Atlantik:
Schwere Turbulenzen rütteln fürchterlich an der Maschine. Der Pfarrer liest ruhig in der Bibel. Die Frau neben ihm gerät in Panik und packt seinen Arm:
„Können Sie nichts tun?“
„Gnädige Frau, ich bin in der Verkaufsabteilung, nicht in der Direktion!“
11/08: „Erzählen Sie mir von Gott!“
Mit dieser Bitte kommt ein Mann zu mir. Dann sagt er: „Ich war schon vor drei Jahren bei Ihnen. Da haben Sie mir schon von Gott erzählt. Das hat mir gut getan!“
„Erzählen Sie mir von Gott!“ Wer erzählt Ihnen von Gott? Wir brauchen Menschen, die uns mit ihren Worten und Erfahrungen von Gott erzählen. Menschen, die keine Hemmungen haben zu sagen, was sie glauben, - was sie glauben von Gott verstanden zu haben.
Natürlich stehen in der Bibel viele Geschichten von Gott, die wir erzählen können. Ich spüre aber, dass die Menschen gespannt sind auf aktuelle Geschichten von Gott, was wir heute mit Gott erleben. Die Geschichte mit Gott geht weiter. Die Offenbarung wächst. Unser Glaube wird immer wieder genährt. Erzählen wir darum einander immer mehr von Gott. Das tut gut.
„Erzählen Sie mir von Gott!“ Wer erzählt Ihnen von Gott? Wir brauchen Menschen, die uns mit ihren Worten und Erfahrungen von Gott erzählen. Menschen, die keine Hemmungen haben zu sagen, was sie glauben, - was sie glauben von Gott verstanden zu haben.
Natürlich stehen in der Bibel viele Geschichten von Gott, die wir erzählen können. Ich spüre aber, dass die Menschen gespannt sind auf aktuelle Geschichten von Gott, was wir heute mit Gott erleben. Die Geschichte mit Gott geht weiter. Die Offenbarung wächst. Unser Glaube wird immer wieder genährt. Erzählen wir darum einander immer mehr von Gott. Das tut gut.